Geist ist geil!
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Sunday, November 4. 2007, 08:12 PM
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"Ich überlasse es Historikern, hier zwischen geistesgeschichtlichem Kontext und rein
geistig Geschautem auszusortieren."
"Dies allerdings setzt ein Forschungsinstrument voraus, das die nötigen Sensoren für
diese Art emprischer Daten hat. Dieses Instrument ist der Mensch selbst, der nicht als
Spekulierender und Beobachtender den Gegenständen gegenüber steht, sondern an dem und in
dem sich das Geistige der Phänomene offenbart."
"Somit hängt der Geistesforscher nicht abstrakten Ideen oder magischen Eingebungen nach,
sondern er sucht nach einer Geist-Erfahrung in der Anschauung der Phänomene."
"Die Erfahrung des Geistes selbst ist aber nur unmittelbar und je aktuell möglich."
fazit:
"Da sieht man auch leichten Fußes über die vielen Absonderlichkeiten nicht nur im Werk
Steiners sondern auch in dem seiner Schüler und Epigonen hinweg."
Ich kann nur voll zustimmen; lese seit 1982 in Rudolf Steiners Werken. Aber er ist einer von vielen, denen diese Dinge aufgegangen sind - schon mal bei Carlos Castaneda reingelesen? Letztlich geht es doch darum, von der Vereinzelung wegzukommen und die Verbundenheit mit dem ewig Lebendigen zu erfahren. Und zwar die Verbundenheit es "eigenen" Geistes!
Castagneda ist wunderbar. Und viele Andere auch. Der Unterschied zwischen diesen und Steiner liegt aber - wie mein Artikel schon sagt - nicht in der Begrifflichkeit, sondern in der Wirkungsgeschichte.
Vielen dank. habe mich durch eine selbstorganisierte beuys studienguppe von konformistischen denkgestus (begriffsoptik) im anthroposophischem millieu befreit und finde nun wiederholt den verweis auf die identität von geistiger welt und "normal" welt. ist die konsequenz einer spirituellen aufklärung die erneuerung bzw. öffnung des anthroposophischen kommunizierens??? führt das nicht zum sozialplastischen umstülpungsvorgang (stüttgen) der anthroposophischen gesamtassoziation: aus dem vormaligen exklusiven selbstverständnis entsteht ein begriffsoffenes und denkneugieriges verbundensein mit allem und jedem, der/ das/ die das spitituelle im sein an den dingen zulässt und denkvorgaben nur mittelbar zulässt. ist das die neue wende, die aus der perspektive anderer kulturen und institutionen ähnlich befreiend erlebt werden kann. wo gibt es nicht die unerklärten (unerklärlichen)spirituellen aufklärer und querdenker... es ist an der zeit... seindenker vereinigt euch.. doch wozu, zu was vereinen???
"Ich überlasse es Historikern, hier zwischen geistesgeschichtlichem Kontext und rein
geistig Geschautem auszusortieren."
"Dies allerdings setzt ein Forschungsinstrument voraus, das die nötigen Sensoren für
diese Art emprischer Daten hat. Dieses Instrument ist der Mensch selbst, der nicht als
Spekulierender und Beobachtender den Gegenständen gegenüber steht, sondern an dem und in
dem sich das Geistige der Phänomene offenbart."
"Somit hängt der Geistesforscher nicht abstrakten Ideen oder magischen Eingebungen nach,
sondern er sucht nach einer Geist-Erfahrung in der Anschauung der Phänomene."
"Die Erfahrung des Geistes selbst ist aber nur unmittelbar und je aktuell möglich."
fazit:
"Da sieht man auch leichten Fußes über die vielen Absonderlichkeiten nicht nur im Werk
Steiners sondern auch in dem seiner Schüler und Epigonen hinweg."
geistig Geschautem auszusortieren."
"Dies allerdings setzt ein Forschungsinstrument voraus, das die nötigen Sensoren für
diese Art emprischer Daten hat. Dieses Instrument ist der Mensch selbst, der nicht als
Spekulierender und Beobachtender den Gegenständen gegenüber steht, sondern an dem und in
dem sich das Geistige der Phänomene offenbart."
"Somit hängt der Geistesforscher nicht abstrakten Ideen oder magischen Eingebungen nach,
sondern er sucht nach einer Geist-Erfahrung in der Anschauung der Phänomene."
"Die Erfahrung des Geistes selbst ist aber nur unmittelbar und je aktuell möglich."
fazit:
"Da sieht man auch leichten Fußes über die vielen Absonderlichkeiten nicht nur im Werk
Steiners sondern auch in dem seiner Schüler und Epigonen hinweg."
Ich kann nur voll zustimmen; lese seit 1982 in Rudolf Steiners Werken. Aber er ist einer von vielen, denen diese Dinge aufgegangen sind - schon mal bei Carlos Castaneda reingelesen? Letztlich geht es doch darum, von der Vereinzelung wegzukommen und die Verbundenheit mit dem ewig Lebendigen zu erfahren. Und zwar die Verbundenheit es "eigenen" Geistes!
Castagneda ist wunderbar. Und viele Andere auch. Der Unterschied zwischen diesen und Steiner liegt aber - wie mein Artikel schon sagt - nicht in der Begrifflichkeit, sondern in der Wirkungsgeschichte.
Vielen dank. habe mich durch eine selbstorganisierte beuys studienguppe von konformistischen denkgestus (begriffsoptik) im anthroposophischem millieu befreit und finde nun wiederholt den verweis auf die identität von geistiger welt und "normal" welt. ist die konsequenz einer spirituellen aufklärung die erneuerung bzw. öffnung des anthroposophischen kommunizierens??? führt das nicht zum sozialplastischen umstülpungsvorgang (stüttgen) der anthroposophischen gesamtassoziation: aus dem vormaligen exklusiven selbstverständnis entsteht ein begriffsoffenes und denkneugieriges verbundensein mit allem und jedem, der/ das/ die das spitituelle im sein an den dingen zulässt und denkvorgaben nur mittelbar zulässt. ist das die neue wende, die aus der perspektive anderer kulturen und institutionen ähnlich befreiend erlebt werden kann. wo gibt es nicht die unerklärten (unerklärlichen)spirituellen aufklärer und querdenker... es ist an der zeit... seindenker vereinigt euch.. doch wozu, zu was vereinen???


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