Rassismus in Steiners Werk
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Monday, July 7. 2008, 12:01 PM
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S O steht man Steiner zur Seite! Danke.
Herzlich
Sebastian Gronbach
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Lieber Herr Grauer,
auch wir bedanken uns für diesen Artikel. Wir haben diesen Artikel mit Uribistan Daily verlinkt, ich hoffe es ist Ihnen recht. Steiners provinzialer Rassismus ist ja eigentlich süss, so wie ich ihn von meiner Grossmutter kenne, aber die Rezeption dieser Dinge innerhalb der Anthroposophie und dass bestimmte Dinge immer noch einfach so unter Anthroposophie veröffentlicht werden, finde ich skandalös und peinlich. Herr Gronbach hatte ja auch so einige Entgleisungen, hat aber gleich tatkräftig beim Memorandum unterschrieben.
Auch keine gute Figur ziemlich oppurtunistisch, aber wir wollen ihm das Saulus - Paulusmysterium nicht neiden.
Ein dankbarer Herrmann Finkelsteen.
Ja, dieser "süße" Rassismus - das kenne ich auch von meinen Großeltern. Das waren super nette Menschen. Ihr unbedarfter, fast schon kindlicher Rassismus hier und da war nicht wirklich böse gemeint. Die haben ja damals auch nicht so reflektiert über alles und jedes, wie wir das heute manchmal bis zur Vergasung machen. Der ganz unschuldige, fast schon kindliche Rassismus unserer Großelterngeneration halt.
Hallo. Beim Thema "Rassismus" wäre vielleicht die Wortwahl "reflektieren bis zur Vergasung"" nicht gerade meine Wortwahl. Aber ich verstehe was du sagen willst!
Die neueste Welle ist (noch) Steiner sei Rassist gewesen, oder zumindest im geheimen. Dass es dazu keine Evidenz gibt, wird gerne vergessen. Wenn man die Vortragsmitschriften durchforstet wird man da und dort auf heutzutage nicht verwendete Worte stossen, oder auf in Isolation rassistisch klingende Sätze, beides allerdings ausgesprochen selten. Im Zusammenhang gibt es auch keinen Nachweis eines Rassismus Steiners. Ganz im Gegensatz war Steiner ein vehementer Verfechter der Individualität. Es gibt sogar Webseiten die seitenweise genau anti-rassistische Stellen bei Steiner herausgesucht haben.
Es führt kein Weg daran vorbei, die Sache selber anzusehen, will man ein unabhängiges und fundiertes Urteil haben.
Bin ja gespannt, was die nächste Welle sein wird, die fanatische Leute hervorbringen werden, die Steiner für irgendetwas einnehmen wollen, was es da nicht gibt.
Die Beschäftigung mit diesen Vorwürfen ist daher wieder einmal etwas Gutes.
Was soll das ganze Rumstreiten? Das zeugt doch nur von Unwissenheit über die Existenz einer geistigen Wirklichkeit. Und die ist nicht von Steiner erfunden worden.
Lieber Otto,
das "ganze Rumstreiten" zeugt von Problembewusstsein bezüglich Rassismus und Antisemitismus. In diesem Sinne kann man engagiert sein mit oder ohne Wissen über die "Existenz einer geistigen Wirklichkeit".
Liebe Grüße
Christoph
Hallo Barbara,
bis dato habe ich diesen Text nicht bewertet. Ich bin allerdings auch nicht die Stiftung Warentest! Warum interessiert Sie das?
@Barbara In dem besagten Vortrag findet sich ebenso folgende Aussage:"Es hat einen furchtbaren Chok hervorgerufen, als ich genötigt war zu sagen, daß ein ganz berühmter Universitätsprofessor, der einen großen Ruf hat, daß der nach einem sehr kurzen Leben zwischen Tod und neuer Geburt ein wiederverkörperter Farbiger war, ein Forscher."
Man muss sich vorstellen, wie Menschen zu dieser Zeit waren, wie sie Farbige gesehen haben.Und was sagt Steiner, dass in einer nächsten Reinkarnation, in der Weiter- Höherentwicklung ein ehemaliger anerkannter Professor ein Farbiger Forscher wurde. Das war damals ein Skandal. Ebenso findet sich in dem besagten Vortrag folgende Aussage:"Unter dem Einfluss des Napoleonismus, des ersten Napoleon, entstand ja erst eigentlich mit voller Deutlichkeit, dieses Streben der Menschen in die Rasse, in die Nation hinein, das heute in einer so unverständigen Weise in dem Wilsonianismus zum Ausdruck gekommen ist.Das ist ja etwas ganz Furchtbares, wie heute die Menschen hineinstreben in Rassen und Völker und wie sie allen Kosmopolitismus im Grunde begraben wollen." Selbst da wird schon sehr deutlich, dass Steiner alles andere als rassistisch war. Aber um diese Aufklärung geht es den Gegnern (oft sehr konservative und materialistisch eingestellte Menschen) der Anthroposophie nicht, sie verbiegen, meiner Meinung nach, absichtlich die Wahrheit. Es gibt einen bekannten Bibelspruch: "An den Früchten sollt ihr sie erkennen". Und da ist das Werk Rudolf Steiners vorbildlich und bisher unerreicht.
@Barbara P.S. Möchte nur noch darauf hinweisen, dass besagtes von Dir verlinktes Portal einer Kriminellen Vereinigung gehört, die es sich zum Ziel macht, alles nicht exoterische zu bekämpfen, egal auf welchem Feld. Sie hat ihre Domain in der Türkei, fehlendes Impressum und allerlei verfälschte Angaben.
Siehe auch hier:http://209.85.129.132/search?q=cache:6cCnFI7iYWkJ:www.psychophysik.com/h-blog/%3Fp%3D3609+http://blog.esowatch.com/&cd=4&hl=de&ct=clnk&gl=de
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Hallo Barbara,
ich muss mich entschuldigen, ich habe mich wohl missverständlich ausgedrückt. Ich wollte nicht fragen, warum Sie der betreffende Text interessiert, sondern warum Sie meine Bewertung interessiert!
Danke
Aber ich verstehe nicht ganz: was meinen Sie denn nun mit "auf die Goldwage legen?" Ich lege die Dinge durchaus auf die Goldwage. Deswegen ist mir egal, ob der Herr Doktor etwas gesagt hat oder nicht. Aber deswegen verfalle ich auch nicht sofort in hysterische Zuckungen, wenn mir etwas ungewöhnliches über den Weg läuft, sondern lege es eben erstmal auf die Goldwage.
Ich habe mich mit dem Thema Rassismus bei Steiner seit Jahren intensiv auseinandergesetzt und deswegen glaube ich, dass mein Standpunkt genügend Fundament hat, um veröffentlicht zu werden. Für das Zombie-Zitat gilt das nicht. Es klingt auf den ersten Blick extrem befremdlich. Aber ich habe keine Ahnung vom Kontext und was dahinter steht. Ich habe auch noch andere Dinge zu tun, als mich mit irgendwelchen Absurditäten von Steiner zu beschäftigen. Deswegen habe ich dazu keinen Blogeintrag geschrieben. Und ich stehe nicht auf das hüftbetonte Schnellschießen mit Urteilen, nur um in irgend einem Blogkommentar jemanden in die Pfanne zu hauen. Ich weiß, dass das andernorts groß in Mode ist...
Aber vielleicht kann mein angekündigter Aufsatz, wenn er fertig wird, etwas zu einer Bewertung auch dieser Passage beitragen. Schauen wir mal...
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Die nächste Welle kommt bestimmt, und manche Leute wollen halt in Steiner alles mögliche hineininterpretieren. Dabei glauben sie, dass normale Menschen sich nicht selber Gedanken machen könnten. Was das alles dann mit Waldorschulen zu tun haben soll, ist und bleibt dann ein Rätsel. Man freut sich immer wieder, wenn Leute an Steiner anecken.
wenn man steiners rassenlehre liest, musste ich erstmal schlucken. ich bin selbst "ausländer" und vielleicht dadurch etwas sensiblisierter als andere. aber das abenteuer besteht ja darin, den gedanken-/bilderstrom erstmal unangetastet zu lassen von den eigenen vor- und nachurteilen. steiners evolutionslehre bedingt 2 ströme. einen physischen teil und einem geistigen teil. die rassenentwicklung entspricht dem irdischen strom und seinen gesetzen und steht ja im zusammenhang bestimmter, konstituierender kräfte. wer oder was die hüllen/leiber baut, beantwortet steiner in vielen seiner schriften ausführlich. aber das wesentliche ist, keine "rasse" ist "perfekt" oder "defekt", inkarnationen unterliegen einfach den kräften, die in den körpern angelegt sind.
ich habe mich nicht angegriffen gefühlt, o.k, zuerst war es seltsam, dann musste ich lachen, zumal die aussagen über die amerikaner im 20 jahrhundert, ziemlich treffend sind 
gruss
fevzi
Dieser ganze Vorwurf hinkt haarscharf. Wer keine Kenntnis besitzt von Steiners Werk und nur nachplappert, wird alles Mögliche sehen können in Steiners Werk. Dieser "Antisemitismus" und Aussagen von Rassen... es gibt zum Glück Rassen, aber zu Steiners Zeiten war da noch kein Hitler! In diesen Zeiten war es normal in solch einer Weise über die Dinge zu sprechen - eine Alltäglichkeit. Aber wenn Steiner eines nicht war, dann ein Rassist im Sinne unserer heutigen Vorstellung davon. Er hat über Rassen gesprochen, er war aber KEIN Rassist, ganz gleich wie viel Stimmen da noch aufschreien wollen. Mittlerweile gibt es zum Glück auch einen Gerichtlichen Bescheid! Also würde ich da von vornherein schon sehr aufpassen, mit solchen Äußerungen, die bereits Gerichtlich als falsch - zum Glück! - abgeurteilt wurden. Also bitte einmal schön aufpassen mit solchen vorurteilen... Außerdem: dieses "Geist ist geil" links oben auf dieser Seite, zeigt ja auch schon so Manches...
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Habe ich den Artikel richtig verstanden, wenn ich behaupte, dass ein wesentliches Argument für die sachliche und konkrete Benennung, bei gleichzeitiger Distanzierung zu etwaigen rassistischen Aussagen, ist, dass das Vorurteil des Rassismus sich negativ auf die Einstellung und Interpretation Steiners anderen Werken auswirken könnte?
Wenn dem tatsächlich so ist, hieße das nicht, dass gerade solch ein Gedanke den Abhandlungen Steiners Freiheitsphilosophie zutiefst widerspricht? Denn was kann der freie Geist schon befürchten vor Urteilen anderer, die wie in den Kommentaren schon angesprochen, offensichtlich nicht gelesen und verstanden haben, dass ‘Liebe‘ DER zentrale Begriff in all seinen Werken ist? ‘Lebenlassen im Verständnis des anderen Wollen‘ umfasst wohl erst recht das Lebenlassen in (unvollkommen) gebildeten Urteilen, oder nicht?
War es nicht gerade Steiners Verdienst, ausdrücklich darauf hinzuweisen, mein eigenes Denken zu beobachten? Und sollte das nicht zu der intuitiven Erkenntnis führen, dass ich zu Steiner stehen kann, auch ohne die angeblich rassistischen Textpassagen zu kennen, da das was ich erkannt habe durch ihn und lebe, für sich spricht, und somit keiner Beurteilung anderer bedarf?
Ich sehe eine Antwort von Ihnen, Herr Grauer, entgegen
"In den Büchern und Vorträgen von Rudolf Steiner, die mit ca. 89.000 veröffentlichten Seiten einen nahezu einzigartigen Umfang haben, finden sich an einigen Stellen rassistische und antisemitische Aussagen."
Diese Aussage ist apodiktisch und in der Form (wie oben im Originalzitat geäußert) nicht richtig. Was leider selten gewürdigt wird, ist die Tatsache, dass Steiner sich der Sprache seiner Zeit bediente, um zu sagen, wie sich die Dinge nun einmal verhalten. Dass man "Neger", nur weil sie angeblich schwarz sind, heute als "Schwarze" bezeichnet ist keine Meisterleistung der neueren Zeit und der Sprachgenius hat viel mehr Intelligenz im negroiden Ursprung des Wortes. Heute wähnt man sich ja all zu schlau, indem man neuere Begrifflichkeiten beinahe anbetet.
Ein "Schwarzer", nachdem dies auch wörtlich das Finstere meint, ist nicht der geglückteste Begriff für Menschen mit dunkler Hautfarbe. Wenn man nun die Unterschiede unter den Menschen herausarbeitet, diese hervorhebt und klarmacht, dass die Menschen weder in Ihrer Äußerlichkeit, noch in ihrer ethnischen Moral einheitlich in der Welt stehen, muss man auch auf biologische Besonderheiten der Natur eingehen dürfen.
So wie man das Wort "Neger" heute aus sehr dumpfen und falschen Gründen ablehnen zu müssen glaubt, lehnt man Begriffe wie "Rasse" ab. Allein schon das Wort Rasse in den Mund zu nehmen deucht manchen Leuten der heutigen Zeit "rassistisch", was in Wahrheit aber nur eine traurige Verwirrung ist. Es geht nicht darum einer wie auch immer gearteten Rassenlehre das Wort zu reden oder aus heutiger Sicht überholten Begriffen wie eben dem Wort "Rasse" eine Renaissance zu bescheren, sondern sich vom Dünkel der heutigen Zeitgeist-Strömung zu lösen, die glaubt, sich an Begriffen entweder berauschen zu müssen oder mit Ekel sich von früheren Begriffen mit heute negativer Besetzung abzuwenden. Was Steiner zu den Tatsachen der Verhältnisse geäußert hat, die sich mit Antisemitismus oder Rassismus heute als Schimpfworte oder mit negativen Verbrämungen (Euphemismen) in unser Bewusstsein von geltender Sprache geschlichen haben, ist etwas ganz anderes, als das, was man ihm irrtümlich in den Mund (und schlimmer: "In den Sinn") legt.
Steiner hat in Wahrheit kein einziges Wort des Antisemitismus geäußert und mit keiner Silbe das getan, was man Rassismus nennen könnte, auch wenn dies, um des lieben Friedens Willen, selbst manchmal mit einer fast heuchlerischen Attitude sogar aus oberen Kreisen in Dornach eingeräumt oder zur Auslegung freigegeben wird. Es ist reine Hermeneutik und es sind Versuche
des Ungeistes, Steiner in auch nur der geringsten Weise hier späte und stille Vorwürfe zu machen, er habe sich etwa "Entgleisungen" vorzuwerfen. Die Art wie man dann Andersdenkende angreift, die sich bemühen, darüber aufzuklären, dass Steiner in all diesen Punkten nur die Wahrheit sagte, ist offen gestanden grauenhaft.
Man müsse auf diese Stellen deuten können und sie als Irrtum und Entgleisungen identifizieren? Was für ein grotesker Unsinn. Man muss die Sprache Steiners in ihren Zeitbezügen einerseits und den zum Ausdruck gebrachten Inhalt andererseits
verstehen wollen, denn ohne diesen Impuls des Willens, will man ihn automatisch missverstehen und ihm Irrtümer zur Last legen. Wer Geistesforschung wie Steiner betreibt - und es gibt nicht viele Menschen, die dies wirklich tun - der wird jedes seiner Worte mit einem Widerhall aus der geistigen Welt erleben, die seine Erkenntnisse bestätigen und neben die von Rudolf Steiner stellen, als sei das gestern gesprochene Wort das heutige.
Wer glaubt, man könne Steiners Aussagen schönreden oder sie mit den waghalsigsten Spitzfindigkeiten relativieren oder gar zu humanistischem Gedankengut zu erklären, liegt wirklich falsch. Steiners Worte sind anthroposophisches Gedankengut, welches jede Betrachtung des Humanen beinhält. Steiners Aussagen in Bezug auf angeblichen Rassismus oder Antisemitismus muss und kann keiner schönreden, denn sie werden von Kritikern in einer ahrimanischen Weise heute überhaupt erst entstellt und verzerrt, dass man sich nur wundern kann, wie wenige Menschen aus eigener Anschauung Steiners Worte selbst vorbehaltlos als richtig erkennen.
Das passt vielen schon gar nicht, wenn jemand ohne Vorbehalt an Steiner heran geht, aber welcher Vorbehalt sollte denn
Sinn ergeben, außer dem Vorbehalt, alles selbst mit eigener Erkenntniskraft und höherer Wahrnehmung zu überprüfen? Dies aber ist kein hinderlicher Vorbehalt, sondern es muss die Grundvoraussetzung eines humanistischen Geistes sein. Wenn man das nicht kann, wird natürlich auch lieber anderen unterstellt, sie könnten es nicht, ja viel weiter geht man noch, der Mensch könne es generell nicht. Ich sage Ihnen allen hier, dass der Mensch dazu in der Lage ist und dass man aus eigener und unmittelbarer Erkenntnis nur zum Ergebnis kommen kann, dass Steiner nicht irrte.
Und gerade der Einwand, man würde Steiner blind glauben oder nachreden (und anderes mehr), ist hinfällig, wenn man eben selbst mit den Werkzeugen der höheren Wahrnehmung sucht. Dazu gehört die Bereitschaft sich auf den Schulungsweg zu begeben und damit aufzuhören, sich über Steiner zu erheben.
Mehr kann und soll an dieser Stelle nicht (nach den noch folgenden Schlussworten) gesprochen werden; es sollen die Worte bei jedem auf die Weise wirken, die in ihnen liegt, selbst wenn man nicht sofort versteht, sondern Tage und Wochen in Zyklen abwartet und sich an das Gesagte erinnern wird. Aus innerer Erlenntnis gibt es keinen Weg, der einen Menschen zur irrigen Annahme führen könnte, dass gerade Steiner ein Rassist gewesen sei. Nur durch Trug und äußeren dämonischen Schein kann man zu diesen Auffassungen gelangen. Es führt aber auch kein Weg dorthin, die Person Steiner vor die eigentlichen Erkenntnisse, wie sie Rudolf Steiner nun eben einmal übermittelte, zu schieben. Es liegt nicht im Interesse der Gnosis und der Inhalte der Erkenntisse, einen Boten der geistigen Welt als Irrenden, und sei es in noch so kleinen Einzelheiten, zu verkennen, oder auch nur zu empfinden, was noch gar nicht hieße, ihn zu diffamieren.
Eine solche Empfindung, dass Steiner sich geirrt haben könnte, entspricht dem Versuch, Steiner herunterziehen zu wollen, auf die Ebene all derer, die ihn nur gern klein machen wollen und menschlich-allzumenschlich sehen wollen, weil sie spüren, dass etwas Heiliges in seiner Aura ihnen die Wichtigkeit nehmen könnte, sich auf gleiche Stufe mit ihm zu stellen. Aber alle diese Versuche ersetzen nicht die persönlichen Mühen eines jeden Menschen, sich selbst, so gut es eben gelingen kann, auf den Weg zur höheren Erkenntnis zu begeben. Damit sei für heute genug gesagt.
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Nachtrag
Unter "höherer Erkenntnis" versteht man das, was Steiner als "Erkenntnis der höheren Welten" bezeichnet hat.
Wer selbstverständlich so bescheiden denkt, dass er sich gar nicht vorstellen kann, dass es so etwas wie "höhere Welten" geben könne und dass aus diesen wiederum Antworten in unsere vergleichsweise niedere Welt gelangen könnten, der kann auch nicht aus eigener und unmittelbarer Erkenntnis vertiefen und überprüfen, ob das, was Rudolf Steiner an welcher Stelle seiner schriftlichen Hinterlassenschaft es auch immer zu finden sei, zutreffend ist.
Nur durch irdisches Studieren und vorzugsweise durch das Lesen der Bücher und Schriften, kann man nur rein intellektuell argumentieren und müsste zuletzt einfach nur glauben oder man kann es eben nicht fassen, nicht glauben, wie auch immer nicht begreifen.
Wer sich in den höheren Welten selbst um die Antworten bemüht, ist erlöst von den irdischen Qualen seiner eigenen Irrtümer.
Das ist das, was unter "Geistesforschung zu betreiben" zu versteheh ist. Alles andere ist nur ein "Bücherlesen" ein "Vorträge nachlesen", wobei letztere noch geringfügige stenographische Mängel haben, die mit Hilfe der Akasha-Chronik zu vermeiden sind. Man muss nicht Steiner Originalstimme hören, aber man sollte sie wenigstens imaginieren können, um so gewagte Aussagen wie "Rassismus" im kein zu ersticken. Wer als wahrer Geistesforscher so einen Unsinn wie Rassismus über Steiner verbreiten würde, dem würde bei der Höhe einer solchen Entwicklung wahrlich die Zunge am Gaumen kleben bleiben. Das können sich nru einfachste "Leser" erlauben, so etwas zu sagen. Der fortgeschrittene Geistforscher würde mit solchen Lügen seine Inkarnationen bis in 7 Wiederkehrfälle erschweren und sich unerhört beschädigen.
Aber jeder Mensch muss für seine Worte, ob diese gesprochen oder geschrieben wurden, aufgrund des Karma bezahlen. Ein milder Rat lautet daher, sich von seinen Irtümern zu befreien und durch Distanzierung etwas Frieden zu finden.
Bedauerlicherweise lautet die Überschrift in großen Lettern "Rassismus in Steiners Werk", so dass viele annehmen und glauben werden, es sei Rassismus in Steiners Werk zu finden. Dies ist aber lediglich ein Vorwurf, der oft genug wiederholt wurde, ohne dass er wirklich zutrifft.
Es ist nicht nur ein Missverständnis, sondern es handelt sich um eine Anzahl von verschiedensten Missverständnissen, wenn dieser Vorwurf gegenüber Rudolf Steiner erhoben wird, der in keiner Weise aufrecht erhalten werden kann, weil er nicht zutrifft. Der angebliche Rassismus ist eine nachträgliche Behauptung und falsche Interpretation dessen, was Rudolf Steiner vorgetragen oder geschrieben hat. Rassismus ist nicht dort, wo er hinterher hineininterpretiert wird, sondern nur dann anzutreffen oder nachzuweisen, wenn der Redende oder Schreibende rassistische Ideen verfolgt und verfochten hätte.
Das Problem beginnt nicht erst damit, dass heute in der Wissenschaft verschiedene Definitionen des Begriffs Rassismus existieren.
Auf der schweizer Informationsplattform humanrights.ch findet sich wichtiges Basiswissen, welches gelesen und richtig verstanden werden kann: "Es gibt keine allgemein akzeptierte Definition von Rassismus. Viele Kontroversen über die Bedeutung des Wortes «Rassismus» erklären sich daraus, dass eine enge und eine weite Bedeutung des Ausdrucks parallel genutzt werden." http://www.humanrights.ch/de/Themendossiers/Rassismus/Begriff/index.html
Aber wie weiter oben bereits erwähnt, ist die umstrittene Definitionsfrage dessen, was Rassismus eigentlich sei, nur ein erstes Missverständnis beim Vorwurf des Rassismus gegenüber Rudolf Steiner.
Steiner verstarb im Jahre 1925. Der Begriff "Rassismus", wie wir ihn heute kennen, hat ein Begriffsverständnis, welches hauptsächlich erstmals im Jahre 1922 durch das Buch des französischen Autors T. Simar geprägt wurde.
Siehe hierzu auch die folgende Internetseite:
http://anthroblog.anthroweb.info/tag/theophile-simar/#.UYOdoj7h6to
>>Der eigentliche Begriff „Rassismus“ ist eine Wortschöpfung des 20. Jh.. Das 1922 veröffentlichte Werk von Théophile Simar Étude critique sur la formation de la doctrine des races au XVIIIe siècle et son expansion au XIXe siècle gilt als das erste, in dem die Begriffe „Rassismus“ und „rassistisch“ im heutigen Sinne Anwendung fanden. Darin setzte er sich äußerst kritisch mit der These der germanischen bzw. teutonischen „Überlegenheit“ über die anderen europäischen – besonders die romanischen – Völker auseinander und kam dabei zu dem Schluss, dass derartige Konzepte wissenschaftlich nicht stichhaltig seien und ausschließlich politischen Zwecken dienten.
http://www.portal-gegen-rassismus.de/hintergrund/theorie/64-begriffsgeschichte-rassismus
Ein Begriff, der erst hinterher entstanden ist, wird niemals der begrifflichen Vorgeschichte gerecht, wenn er eine ganz andere Ausrichtung und eine neue Bewertung der Zielrichtig aufweist.
Dass Rudolf Steiner alles andere als ein Rassist im heutigen Verständnis des Begriffs war, machen auch diese Aussage von ihm sehr deutlich:
"Dies ist ja der Grund, warum wir geisteswissenschaftliche Weltanschauung treiben: daß die Menschheit sich herausringe aus dem bloß nationalen Empfinden, aus demjenigen Empfinden, das nicht allgemein menschliches Empfinden ist."
"Das ist der wichtigste Grundsatz, den die theosophische Bewegung zu dem ihrigen gemacht hat: Den Kern einer allgemeinen Menschenverbrüderung zu bilden, welche auf Menschenliebe gebaut ist. Dadurch wird die theosophische Bewegung die Menschheit in umfassender Weise zubereiten zu einer Weltanschauung, in der nicht der Kampf, sondern die Liebe schafft und bildet."
RUDOLF STEINER
So spricht kein Rassist, sondern jemand der geradezu das Gegenteil zum Ausdruck bringt. Das sind die Worte eines Menschen, der nicht das Trennende, sondern das Vereinende unter den Menschen in den Mittelpunkt seiner Reden und Schriften gestellt hat, zumal es in tieferer Betrachtung nicht um das Biologische, sondern um geistig-seelische Belange des Menschen geht.
Noch einmal soll hier die Umstrittenheit von Rassismusbegriffen und Rassismusvorwürfen in das Zentrum der Aufmerksamkeit gestellt werden:
"Der Begriff des Rassismus ist wissenschaftlich und politisch höchst umstritten. Was die politische Umstrittenheit anbetrifft, genügt der Hinweis auf die UN-Konferenz gegen Rassismus in Durban im Jahr 2001, die in einem Eklat endete, als die amerikanische und die israelische Delegation diese Konferenz unter Protest verließen, weil sie befürchteten, die Politik Israels gegen die Palästinenser oder der Zionismus könnten als rassistisch verurteilt werden, wie bereits mehrfach in der Geschichte der UNO."
http://anthroblog.anthroweb.info/2007/was-ist-rassismus-2/#.UYOhbD7h6to
Auch vor diesem Hintergrund sind Rassismus-Vorwürfe gegen Rudolf Steiner vällig absurd:
"Aber weder die UNO noch die EU haben den Rassismus explizit definiert. Es gibt auch keinen deutschen Gesetzestext, der eine verbindliche Definition des Rassismus enthielte. Zwar existieren eine Reihe von einschlägigen Gesetzestexten und Konventionen, die sich gegen die Diskriminierung von Menschen aufgrund von Rassenzugehörigkeit richten. Sie setzen paradoxerweise die Existenz von »Rassen« voraus – da man ohne »Rasseneigenschaften« nicht aufgrund solcher Eigenschaften diskriminiert werden kann –, definieren aber weder den Rassismus noch die sogenannten Rassen, sondern verbieten nur die Vorenthaltung von Rechten oder die Bevorzugung aufgrund von Rasseneigenschaften. Die dekonstruktivistische oder nominalistische Deutung des Rassebegriffs wird jedenfalls von diesen Normen nicht gestützt." (Die gleiche Zitat-Quelle wie bereits oben angegeben)
Philosoph@ Kann mich Deinen Zeilen nur anschließen. Habe damals, als ich mich mit dem Thema beschäftigte, sehr viel mehr Stellen bei Rudolft Steiner gefunden, die eindeutig zeigen, dass er dafür eintritt, der Rassismus überwunden werden muss.
Bei Interesse, kann ich gerne einige Zitate liefern, die das eindeutiog belegen.
S O steht man Steiner zur Seite! Danke.
Herzlich
Sebastian Gronbach
Herzlich
Sebastian Gronbach
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Ja, dieser "süße" Rassismus - das kenne ich auch von meinen Großeltern. Das waren super nette Menschen. Ihr unbedarfter, fast schon kindlicher Rassismus hier und da war nicht wirklich böse gemeint. Die haben ja damals auch nicht so reflektiert über alles und jedes, wie wir das heute manchmal bis zur Vergasung machen. Der ganz unschuldige, fast schon kindliche Rassismus unserer Großelterngeneration halt.
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Es führt kein Weg daran vorbei, die Sache selber anzusehen, will man ein unabhängiges und fundiertes Urteil haben.
Bin ja gespannt, was die nächste Welle sein wird, die fanatische Leute hervorbringen werden, die Steiner für irgendetwas einnehmen wollen, was es da nicht gibt.
Die Beschäftigung mit diesen Vorwürfen ist daher wieder einmal etwas Gutes.
Es führt kein Weg daran vorbei, die Sache selber anzusehen, will man ein unabhängiges und fundiertes Urteil haben.
Bin ja gespannt, was die nächste Welle sein wird, die fanatische Leute hervorbringen werden, die Steiner für irgendetwas einnehmen wollen, was es da nicht gibt.
Die Beschäftigung mit diesen Vorwürfen ist daher wieder einmal etwas Gutes.
Was soll das ganze Rumstreiten? Das zeugt doch nur von Unwissenheit über die Existenz einer geistigen Wirklichkeit. Und die ist nicht von Steiner erfunden worden.
Lieber Otto,
das "ganze Rumstreiten" zeugt von Problembewusstsein bezüglich Rassismus und Antisemitismus. In diesem Sinne kann man engagiert sein mit oder ohne Wissen über die "Existenz einer geistigen Wirklichkeit".
Liebe Grüße
Christoph
das "ganze Rumstreiten" zeugt von Problembewusstsein bezüglich Rassismus und Antisemitismus. In diesem Sinne kann man engagiert sein mit oder ohne Wissen über die "Existenz einer geistigen Wirklichkeit".
Liebe Grüße
Christoph
Hallo Barbara,
bis dato habe ich diesen Text nicht bewertet. Ich bin allerdings auch nicht die Stiftung Warentest! Warum interessiert Sie das?
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@Barbara In dem besagten Vortrag findet sich ebenso folgende Aussage:"Es hat einen furchtbaren Chok hervorgerufen, als ich genötigt war zu sagen, daß ein ganz berühmter Universitätsprofessor, der einen großen Ruf hat, daß der nach einem sehr kurzen Leben zwischen Tod und neuer Geburt ein wiederverkörperter Farbiger war, ein Forscher."
Man muss sich vorstellen, wie Menschen zu dieser Zeit waren, wie sie Farbige gesehen haben.Und was sagt Steiner, dass in einer nächsten Reinkarnation, in der Weiter- Höherentwicklung ein ehemaliger anerkannter Professor ein Farbiger Forscher wurde. Das war damals ein Skandal. Ebenso findet sich in dem besagten Vortrag folgende Aussage:"Unter dem Einfluss des Napoleonismus, des ersten Napoleon, entstand ja erst eigentlich mit voller Deutlichkeit, dieses Streben der Menschen in die Rasse, in die Nation hinein, das heute in einer so unverständigen Weise in dem Wilsonianismus zum Ausdruck gekommen ist.Das ist ja etwas ganz Furchtbares, wie heute die Menschen hineinstreben in Rassen und Völker und wie sie allen Kosmopolitismus im Grunde begraben wollen." Selbst da wird schon sehr deutlich, dass Steiner alles andere als rassistisch war. Aber um diese Aufklärung geht es den Gegnern (oft sehr konservative und materialistisch eingestellte Menschen) der Anthroposophie nicht, sie verbiegen, meiner Meinung nach, absichtlich die Wahrheit. Es gibt einen bekannten Bibelspruch: "An den Früchten sollt ihr sie erkennen". Und da ist das Werk Rudolf Steiners vorbildlich und bisher unerreicht.
Man muss sich vorstellen, wie Menschen zu dieser Zeit waren, wie sie Farbige gesehen haben.Und was sagt Steiner, dass in einer nächsten Reinkarnation, in der Weiter- Höherentwicklung ein ehemaliger anerkannter Professor ein Farbiger Forscher wurde. Das war damals ein Skandal. Ebenso findet sich in dem besagten Vortrag folgende Aussage:"Unter dem Einfluss des Napoleonismus, des ersten Napoleon, entstand ja erst eigentlich mit voller Deutlichkeit, dieses Streben der Menschen in die Rasse, in die Nation hinein, das heute in einer so unverständigen Weise in dem Wilsonianismus zum Ausdruck gekommen ist.Das ist ja etwas ganz Furchtbares, wie heute die Menschen hineinstreben in Rassen und Völker und wie sie allen Kosmopolitismus im Grunde begraben wollen." Selbst da wird schon sehr deutlich, dass Steiner alles andere als rassistisch war. Aber um diese Aufklärung geht es den Gegnern (oft sehr konservative und materialistisch eingestellte Menschen) der Anthroposophie nicht, sie verbiegen, meiner Meinung nach, absichtlich die Wahrheit. Es gibt einen bekannten Bibelspruch: "An den Früchten sollt ihr sie erkennen". Und da ist das Werk Rudolf Steiners vorbildlich und bisher unerreicht.
@Barbara P.S. Möchte nur noch darauf hinweisen, dass besagtes von Dir verlinktes Portal einer Kriminellen Vereinigung gehört, die es sich zum Ziel macht, alles nicht exoterische zu bekämpfen, egal auf welchem Feld. Sie hat ihre Domain in der Türkei, fehlendes Impressum und allerlei verfälschte Angaben.
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Siehe auch hier:http://209.85.129.132/search?q=cache:6cCnFI7iYWkJ:www.psychophysik.com/h-blog/%3Fp%3D3609+http://blog.esowatch.com/&cd=4&hl=de&ct=clnk&gl=de
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ich muss mich entschuldigen, ich habe mich wohl missverständlich ausgedrückt. Ich wollte nicht fragen, warum Sie der betreffende Text interessiert, sondern warum Sie meine Bewertung interessiert!
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Danke
Aber ich verstehe nicht ganz: was meinen Sie denn nun mit "auf die Goldwage legen?" Ich lege die Dinge durchaus auf die Goldwage. Deswegen ist mir egal, ob der Herr Doktor etwas gesagt hat oder nicht. Aber deswegen verfalle ich auch nicht sofort in hysterische Zuckungen, wenn mir etwas ungewöhnliches über den Weg läuft, sondern lege es eben erstmal auf die Goldwage.
Ich habe mich mit dem Thema Rassismus bei Steiner seit Jahren intensiv auseinandergesetzt und deswegen glaube ich, dass mein Standpunkt genügend Fundament hat, um veröffentlicht zu werden. Für das Zombie-Zitat gilt das nicht. Es klingt auf den ersten Blick extrem befremdlich. Aber ich habe keine Ahnung vom Kontext und was dahinter steht. Ich habe auch noch andere Dinge zu tun, als mich mit irgendwelchen Absurditäten von Steiner zu beschäftigen. Deswegen habe ich dazu keinen Blogeintrag geschrieben. Und ich stehe nicht auf das hüftbetonte Schnellschießen mit Urteilen, nur um in irgend einem Blogkommentar jemanden in die Pfanne zu hauen. Ich weiß, dass das andernorts groß in Mode ist...
Aber vielleicht kann mein angekündigter Aufsatz, wenn er fertig wird, etwas zu einer Bewertung auch dieser Passage beitragen. Schauen wir mal...
Ich habe mich mit dem Thema Rassismus bei Steiner seit Jahren intensiv auseinandergesetzt und deswegen glaube ich, dass mein Standpunkt genügend Fundament hat, um veröffentlicht zu werden. Für das Zombie-Zitat gilt das nicht. Es klingt auf den ersten Blick extrem befremdlich. Aber ich habe keine Ahnung vom Kontext und was dahinter steht. Ich habe auch noch andere Dinge zu tun, als mich mit irgendwelchen Absurditäten von Steiner zu beschäftigen. Deswegen habe ich dazu keinen Blogeintrag geschrieben. Und ich stehe nicht auf das hüftbetonte Schnellschießen mit Urteilen, nur um in irgend einem Blogkommentar jemanden in die Pfanne zu hauen. Ich weiß, dass das andernorts groß in Mode ist...
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Die nächste Welle kommt bestimmt, und manche Leute wollen halt in Steiner alles mögliche hineininterpretieren. Dabei glauben sie, dass normale Menschen sich nicht selber Gedanken machen könnten. Was das alles dann mit Waldorschulen zu tun haben soll, ist und bleibt dann ein Rätsel. Man freut sich immer wieder, wenn Leute an Steiner anecken.
wenn man steiners rassenlehre liest, musste ich erstmal schlucken. ich bin selbst "ausländer" und vielleicht dadurch etwas sensiblisierter als andere. aber das abenteuer besteht ja darin, den gedanken-/bilderstrom erstmal unangetastet zu lassen von den eigenen vor- und nachurteilen. steiners evolutionslehre bedingt 2 ströme. einen physischen teil und einem geistigen teil. die rassenentwicklung entspricht dem irdischen strom und seinen gesetzen und steht ja im zusammenhang bestimmter, konstituierender kräfte. wer oder was die hüllen/leiber baut, beantwortet steiner in vielen seiner schriften ausführlich. aber das wesentliche ist, keine "rasse" ist "perfekt" oder "defekt", inkarnationen unterliegen einfach den kräften, die in den körpern angelegt sind.
ich habe mich nicht angegriffen gefühlt, o.k, zuerst war es seltsam, dann musste ich lachen, zumal die aussagen über die amerikaner im 20 jahrhundert, ziemlich treffend sind
gruss
fevzi
ich habe mich nicht angegriffen gefühlt, o.k, zuerst war es seltsam, dann musste ich lachen, zumal die aussagen über die amerikaner im 20 jahrhundert, ziemlich treffend sind
gruss
fevzi
Dieser ganze Vorwurf hinkt haarscharf. Wer keine Kenntnis besitzt von Steiners Werk und nur nachplappert, wird alles Mögliche sehen können in Steiners Werk. Dieser "Antisemitismus" und Aussagen von Rassen... es gibt zum Glück Rassen, aber zu Steiners Zeiten war da noch kein Hitler! In diesen Zeiten war es normal in solch einer Weise über die Dinge zu sprechen - eine Alltäglichkeit. Aber wenn Steiner eines nicht war, dann ein Rassist im Sinne unserer heutigen Vorstellung davon. Er hat über Rassen gesprochen, er war aber KEIN Rassist, ganz gleich wie viel Stimmen da noch aufschreien wollen. Mittlerweile gibt es zum Glück auch einen Gerichtlichen Bescheid! Also würde ich da von vornherein schon sehr aufpassen, mit solchen Äußerungen, die bereits Gerichtlich als falsch - zum Glück! - abgeurteilt wurden. Also bitte einmal schön aufpassen mit solchen vorurteilen... Außerdem: dieses "Geist ist geil" links oben auf dieser Seite, zeigt ja auch schon so Manches...
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Habe ich den Artikel richtig verstanden, wenn ich behaupte, dass ein wesentliches Argument für die sachliche und konkrete Benennung, bei gleichzeitiger Distanzierung zu etwaigen rassistischen Aussagen, ist, dass das Vorurteil des Rassismus sich negativ auf die Einstellung und Interpretation Steiners anderen Werken auswirken könnte?
Wenn dem tatsächlich so ist, hieße das nicht, dass gerade solch ein Gedanke den Abhandlungen Steiners Freiheitsphilosophie zutiefst widerspricht? Denn was kann der freie Geist schon befürchten vor Urteilen anderer, die wie in den Kommentaren schon angesprochen, offensichtlich nicht gelesen und verstanden haben, dass ‘Liebe‘ DER zentrale Begriff in all seinen Werken ist? ‘Lebenlassen im Verständnis des anderen Wollen‘ umfasst wohl erst recht das Lebenlassen in (unvollkommen) gebildeten Urteilen, oder nicht?
War es nicht gerade Steiners Verdienst, ausdrücklich darauf hinzuweisen, mein eigenes Denken zu beobachten? Und sollte das nicht zu der intuitiven Erkenntnis führen, dass ich zu Steiner stehen kann, auch ohne die angeblich rassistischen Textpassagen zu kennen, da das was ich erkannt habe durch ihn und lebe, für sich spricht, und somit keiner Beurteilung anderer bedarf?
Ich sehe eine Antwort von Ihnen, Herr Grauer, entgegen
Wenn dem tatsächlich so ist, hieße das nicht, dass gerade solch ein Gedanke den Abhandlungen Steiners Freiheitsphilosophie zutiefst widerspricht? Denn was kann der freie Geist schon befürchten vor Urteilen anderer, die wie in den Kommentaren schon angesprochen, offensichtlich nicht gelesen und verstanden haben, dass ‘Liebe‘ DER zentrale Begriff in all seinen Werken ist? ‘Lebenlassen im Verständnis des anderen Wollen‘ umfasst wohl erst recht das Lebenlassen in (unvollkommen) gebildeten Urteilen, oder nicht?
War es nicht gerade Steiners Verdienst, ausdrücklich darauf hinzuweisen, mein eigenes Denken zu beobachten? Und sollte das nicht zu der intuitiven Erkenntnis führen, dass ich zu Steiner stehen kann, auch ohne die angeblich rassistischen Textpassagen zu kennen, da das was ich erkannt habe durch ihn und lebe, für sich spricht, und somit keiner Beurteilung anderer bedarf?
Ich sehe eine Antwort von Ihnen, Herr Grauer, entgegen
"In den Büchern und Vorträgen von Rudolf Steiner, die mit ca. 89.000 veröffentlichten Seiten einen nahezu einzigartigen Umfang haben, finden sich an einigen Stellen rassistische und antisemitische Aussagen."
Diese Aussage ist apodiktisch und in der Form (wie oben im Originalzitat geäußert) nicht richtig. Was leider selten gewürdigt wird, ist die Tatsache, dass Steiner sich der Sprache seiner Zeit bediente, um zu sagen, wie sich die Dinge nun einmal verhalten. Dass man "Neger", nur weil sie angeblich schwarz sind, heute als "Schwarze" bezeichnet ist keine Meisterleistung der neueren Zeit und der Sprachgenius hat viel mehr Intelligenz im negroiden Ursprung des Wortes. Heute wähnt man sich ja all zu schlau, indem man neuere Begrifflichkeiten beinahe anbetet.
Ein "Schwarzer", nachdem dies auch wörtlich das Finstere meint, ist nicht der geglückteste Begriff für Menschen mit dunkler Hautfarbe. Wenn man nun die Unterschiede unter den Menschen herausarbeitet, diese hervorhebt und klarmacht, dass die Menschen weder in Ihrer Äußerlichkeit, noch in ihrer ethnischen Moral einheitlich in der Welt stehen, muss man auch auf biologische Besonderheiten der Natur eingehen dürfen.
So wie man das Wort "Neger" heute aus sehr dumpfen und falschen Gründen ablehnen zu müssen glaubt, lehnt man Begriffe wie "Rasse" ab. Allein schon das Wort Rasse in den Mund zu nehmen deucht manchen Leuten der heutigen Zeit "rassistisch", was in Wahrheit aber nur eine traurige Verwirrung ist. Es geht nicht darum einer wie auch immer gearteten Rassenlehre das Wort zu reden oder aus heutiger Sicht überholten Begriffen wie eben dem Wort "Rasse" eine Renaissance zu bescheren, sondern sich vom Dünkel der heutigen Zeitgeist-Strömung zu lösen, die glaubt, sich an Begriffen entweder berauschen zu müssen oder mit Ekel sich von früheren Begriffen mit heute negativer Besetzung abzuwenden. Was Steiner zu den Tatsachen der Verhältnisse geäußert hat, die sich mit Antisemitismus oder Rassismus heute als Schimpfworte oder mit negativen Verbrämungen (Euphemismen) in unser Bewusstsein von geltender Sprache geschlichen haben, ist etwas ganz anderes, als das, was man ihm irrtümlich in den Mund (und schlimmer: "In den Sinn") legt.
Steiner hat in Wahrheit kein einziges Wort des Antisemitismus geäußert und mit keiner Silbe das getan, was man Rassismus nennen könnte, auch wenn dies, um des lieben Friedens Willen, selbst manchmal mit einer fast heuchlerischen Attitude sogar aus oberen Kreisen in Dornach eingeräumt oder zur Auslegung freigegeben wird. Es ist reine Hermeneutik und es sind Versuche
des Ungeistes, Steiner in auch nur der geringsten Weise hier späte und stille Vorwürfe zu machen, er habe sich etwa "Entgleisungen" vorzuwerfen. Die Art wie man dann Andersdenkende angreift, die sich bemühen, darüber aufzuklären, dass Steiner in all diesen Punkten nur die Wahrheit sagte, ist offen gestanden grauenhaft.
Man müsse auf diese Stellen deuten können und sie als Irrtum und Entgleisungen identifizieren? Was für ein grotesker Unsinn. Man muss die Sprache Steiners in ihren Zeitbezügen einerseits und den zum Ausdruck gebrachten Inhalt andererseits
verstehen wollen, denn ohne diesen Impuls des Willens, will man ihn automatisch missverstehen und ihm Irrtümer zur Last legen. Wer Geistesforschung wie Steiner betreibt - und es gibt nicht viele Menschen, die dies wirklich tun - der wird jedes seiner Worte mit einem Widerhall aus der geistigen Welt erleben, die seine Erkenntnisse bestätigen und neben die von Rudolf Steiner stellen, als sei das gestern gesprochene Wort das heutige.
Wer glaubt, man könne Steiners Aussagen schönreden oder sie mit den waghalsigsten Spitzfindigkeiten relativieren oder gar zu humanistischem Gedankengut zu erklären, liegt wirklich falsch. Steiners Worte sind anthroposophisches Gedankengut, welches jede Betrachtung des Humanen beinhält. Steiners Aussagen in Bezug auf angeblichen Rassismus oder Antisemitismus muss und kann keiner schönreden, denn sie werden von Kritikern in einer ahrimanischen Weise heute überhaupt erst entstellt und verzerrt, dass man sich nur wundern kann, wie wenige Menschen aus eigener Anschauung Steiners Worte selbst vorbehaltlos als richtig erkennen.
Das passt vielen schon gar nicht, wenn jemand ohne Vorbehalt an Steiner heran geht, aber welcher Vorbehalt sollte denn
Sinn ergeben, außer dem Vorbehalt, alles selbst mit eigener Erkenntniskraft und höherer Wahrnehmung zu überprüfen? Dies aber ist kein hinderlicher Vorbehalt, sondern es muss die Grundvoraussetzung eines humanistischen Geistes sein. Wenn man das nicht kann, wird natürlich auch lieber anderen unterstellt, sie könnten es nicht, ja viel weiter geht man noch, der Mensch könne es generell nicht. Ich sage Ihnen allen hier, dass der Mensch dazu in der Lage ist und dass man aus eigener und unmittelbarer Erkenntnis nur zum Ergebnis kommen kann, dass Steiner nicht irrte.
Und gerade der Einwand, man würde Steiner blind glauben oder nachreden (und anderes mehr), ist hinfällig, wenn man eben selbst mit den Werkzeugen der höheren Wahrnehmung sucht. Dazu gehört die Bereitschaft sich auf den Schulungsweg zu begeben und damit aufzuhören, sich über Steiner zu erheben.
Mehr kann und soll an dieser Stelle nicht (nach den noch folgenden Schlussworten) gesprochen werden; es sollen die Worte bei jedem auf die Weise wirken, die in ihnen liegt, selbst wenn man nicht sofort versteht, sondern Tage und Wochen in Zyklen abwartet und sich an das Gesagte erinnern wird. Aus innerer Erlenntnis gibt es keinen Weg, der einen Menschen zur irrigen Annahme führen könnte, dass gerade Steiner ein Rassist gewesen sei. Nur durch Trug und äußeren dämonischen Schein kann man zu diesen Auffassungen gelangen. Es führt aber auch kein Weg dorthin, die Person Steiner vor die eigentlichen Erkenntnisse, wie sie Rudolf Steiner nun eben einmal übermittelte, zu schieben. Es liegt nicht im Interesse der Gnosis und der Inhalte der Erkenntisse, einen Boten der geistigen Welt als Irrenden, und sei es in noch so kleinen Einzelheiten, zu verkennen, oder auch nur zu empfinden, was noch gar nicht hieße, ihn zu diffamieren.
Eine solche Empfindung, dass Steiner sich geirrt haben könnte, entspricht dem Versuch, Steiner herunterziehen zu wollen, auf die Ebene all derer, die ihn nur gern klein machen wollen und menschlich-allzumenschlich sehen wollen, weil sie spüren, dass etwas Heiliges in seiner Aura ihnen die Wichtigkeit nehmen könnte, sich auf gleiche Stufe mit ihm zu stellen. Aber alle diese Versuche ersetzen nicht die persönlichen Mühen eines jeden Menschen, sich selbst, so gut es eben gelingen kann, auf den Weg zur höheren Erkenntnis zu begeben. Damit sei für heute genug gesagt.
Diese Aussage ist apodiktisch und in der Form (wie oben im Originalzitat geäußert) nicht richtig. Was leider selten gewürdigt wird, ist die Tatsache, dass Steiner sich der Sprache seiner Zeit bediente, um zu sagen, wie sich die Dinge nun einmal verhalten. Dass man "Neger", nur weil sie angeblich schwarz sind, heute als "Schwarze" bezeichnet ist keine Meisterleistung der neueren Zeit und der Sprachgenius hat viel mehr Intelligenz im negroiden Ursprung des Wortes. Heute wähnt man sich ja all zu schlau, indem man neuere Begrifflichkeiten beinahe anbetet.
Ein "Schwarzer", nachdem dies auch wörtlich das Finstere meint, ist nicht der geglückteste Begriff für Menschen mit dunkler Hautfarbe. Wenn man nun die Unterschiede unter den Menschen herausarbeitet, diese hervorhebt und klarmacht, dass die Menschen weder in Ihrer Äußerlichkeit, noch in ihrer ethnischen Moral einheitlich in der Welt stehen, muss man auch auf biologische Besonderheiten der Natur eingehen dürfen.
So wie man das Wort "Neger" heute aus sehr dumpfen und falschen Gründen ablehnen zu müssen glaubt, lehnt man Begriffe wie "Rasse" ab. Allein schon das Wort Rasse in den Mund zu nehmen deucht manchen Leuten der heutigen Zeit "rassistisch", was in Wahrheit aber nur eine traurige Verwirrung ist. Es geht nicht darum einer wie auch immer gearteten Rassenlehre das Wort zu reden oder aus heutiger Sicht überholten Begriffen wie eben dem Wort "Rasse" eine Renaissance zu bescheren, sondern sich vom Dünkel der heutigen Zeitgeist-Strömung zu lösen, die glaubt, sich an Begriffen entweder berauschen zu müssen oder mit Ekel sich von früheren Begriffen mit heute negativer Besetzung abzuwenden. Was Steiner zu den Tatsachen der Verhältnisse geäußert hat, die sich mit Antisemitismus oder Rassismus heute als Schimpfworte oder mit negativen Verbrämungen (Euphemismen) in unser Bewusstsein von geltender Sprache geschlichen haben, ist etwas ganz anderes, als das, was man ihm irrtümlich in den Mund (und schlimmer: "In den Sinn") legt.
Steiner hat in Wahrheit kein einziges Wort des Antisemitismus geäußert und mit keiner Silbe das getan, was man Rassismus nennen könnte, auch wenn dies, um des lieben Friedens Willen, selbst manchmal mit einer fast heuchlerischen Attitude sogar aus oberen Kreisen in Dornach eingeräumt oder zur Auslegung freigegeben wird. Es ist reine Hermeneutik und es sind Versuche
des Ungeistes, Steiner in auch nur der geringsten Weise hier späte und stille Vorwürfe zu machen, er habe sich etwa "Entgleisungen" vorzuwerfen. Die Art wie man dann Andersdenkende angreift, die sich bemühen, darüber aufzuklären, dass Steiner in all diesen Punkten nur die Wahrheit sagte, ist offen gestanden grauenhaft.
Man müsse auf diese Stellen deuten können und sie als Irrtum und Entgleisungen identifizieren? Was für ein grotesker Unsinn. Man muss die Sprache Steiners in ihren Zeitbezügen einerseits und den zum Ausdruck gebrachten Inhalt andererseits
verstehen wollen, denn ohne diesen Impuls des Willens, will man ihn automatisch missverstehen und ihm Irrtümer zur Last legen. Wer Geistesforschung wie Steiner betreibt - und es gibt nicht viele Menschen, die dies wirklich tun - der wird jedes seiner Worte mit einem Widerhall aus der geistigen Welt erleben, die seine Erkenntnisse bestätigen und neben die von Rudolf Steiner stellen, als sei das gestern gesprochene Wort das heutige.
Wer glaubt, man könne Steiners Aussagen schönreden oder sie mit den waghalsigsten Spitzfindigkeiten relativieren oder gar zu humanistischem Gedankengut zu erklären, liegt wirklich falsch. Steiners Worte sind anthroposophisches Gedankengut, welches jede Betrachtung des Humanen beinhält. Steiners Aussagen in Bezug auf angeblichen Rassismus oder Antisemitismus muss und kann keiner schönreden, denn sie werden von Kritikern in einer ahrimanischen Weise heute überhaupt erst entstellt und verzerrt, dass man sich nur wundern kann, wie wenige Menschen aus eigener Anschauung Steiners Worte selbst vorbehaltlos als richtig erkennen.
Das passt vielen schon gar nicht, wenn jemand ohne Vorbehalt an Steiner heran geht, aber welcher Vorbehalt sollte denn
Sinn ergeben, außer dem Vorbehalt, alles selbst mit eigener Erkenntniskraft und höherer Wahrnehmung zu überprüfen? Dies aber ist kein hinderlicher Vorbehalt, sondern es muss die Grundvoraussetzung eines humanistischen Geistes sein. Wenn man das nicht kann, wird natürlich auch lieber anderen unterstellt, sie könnten es nicht, ja viel weiter geht man noch, der Mensch könne es generell nicht. Ich sage Ihnen allen hier, dass der Mensch dazu in der Lage ist und dass man aus eigener und unmittelbarer Erkenntnis nur zum Ergebnis kommen kann, dass Steiner nicht irrte.
Und gerade der Einwand, man würde Steiner blind glauben oder nachreden (und anderes mehr), ist hinfällig, wenn man eben selbst mit den Werkzeugen der höheren Wahrnehmung sucht. Dazu gehört die Bereitschaft sich auf den Schulungsweg zu begeben und damit aufzuhören, sich über Steiner zu erheben.
Mehr kann und soll an dieser Stelle nicht (nach den noch folgenden Schlussworten) gesprochen werden; es sollen die Worte bei jedem auf die Weise wirken, die in ihnen liegt, selbst wenn man nicht sofort versteht, sondern Tage und Wochen in Zyklen abwartet und sich an das Gesagte erinnern wird. Aus innerer Erlenntnis gibt es keinen Weg, der einen Menschen zur irrigen Annahme führen könnte, dass gerade Steiner ein Rassist gewesen sei. Nur durch Trug und äußeren dämonischen Schein kann man zu diesen Auffassungen gelangen. Es führt aber auch kein Weg dorthin, die Person Steiner vor die eigentlichen Erkenntnisse, wie sie Rudolf Steiner nun eben einmal übermittelte, zu schieben. Es liegt nicht im Interesse der Gnosis und der Inhalte der Erkenntisse, einen Boten der geistigen Welt als Irrenden, und sei es in noch so kleinen Einzelheiten, zu verkennen, oder auch nur zu empfinden, was noch gar nicht hieße, ihn zu diffamieren.
Eine solche Empfindung, dass Steiner sich geirrt haben könnte, entspricht dem Versuch, Steiner herunterziehen zu wollen, auf die Ebene all derer, die ihn nur gern klein machen wollen und menschlich-allzumenschlich sehen wollen, weil sie spüren, dass etwas Heiliges in seiner Aura ihnen die Wichtigkeit nehmen könnte, sich auf gleiche Stufe mit ihm zu stellen. Aber alle diese Versuche ersetzen nicht die persönlichen Mühen eines jeden Menschen, sich selbst, so gut es eben gelingen kann, auf den Weg zur höheren Erkenntnis zu begeben. Damit sei für heute genug gesagt.
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Nachtrag
Unter "höherer Erkenntnis" versteht man das, was Steiner als "Erkenntnis der höheren Welten" bezeichnet hat.
Wer selbstverständlich so bescheiden denkt, dass er sich gar nicht vorstellen kann, dass es so etwas wie "höhere Welten" geben könne und dass aus diesen wiederum Antworten in unsere vergleichsweise niedere Welt gelangen könnten, der kann auch nicht aus eigener und unmittelbarer Erkenntnis vertiefen und überprüfen, ob das, was Rudolf Steiner an welcher Stelle seiner schriftlichen Hinterlassenschaft es auch immer zu finden sei, zutreffend ist.
Nur durch irdisches Studieren und vorzugsweise durch das Lesen der Bücher und Schriften, kann man nur rein intellektuell argumentieren und müsste zuletzt einfach nur glauben oder man kann es eben nicht fassen, nicht glauben, wie auch immer nicht begreifen.
Wer sich in den höheren Welten selbst um die Antworten bemüht, ist erlöst von den irdischen Qualen seiner eigenen Irrtümer.
Das ist das, was unter "Geistesforschung zu betreiben" zu versteheh ist. Alles andere ist nur ein "Bücherlesen" ein "Vorträge nachlesen", wobei letztere noch geringfügige stenographische Mängel haben, die mit Hilfe der Akasha-Chronik zu vermeiden sind. Man muss nicht Steiner Originalstimme hören, aber man sollte sie wenigstens imaginieren können, um so gewagte Aussagen wie "Rassismus" im kein zu ersticken. Wer als wahrer Geistesforscher so einen Unsinn wie Rassismus über Steiner verbreiten würde, dem würde bei der Höhe einer solchen Entwicklung wahrlich die Zunge am Gaumen kleben bleiben. Das können sich nru einfachste "Leser" erlauben, so etwas zu sagen. Der fortgeschrittene Geistforscher würde mit solchen Lügen seine Inkarnationen bis in 7 Wiederkehrfälle erschweren und sich unerhört beschädigen.
Aber jeder Mensch muss für seine Worte, ob diese gesprochen oder geschrieben wurden, aufgrund des Karma bezahlen. Ein milder Rat lautet daher, sich von seinen Irtümern zu befreien und durch Distanzierung etwas Frieden zu finden.
Unter "höherer Erkenntnis" versteht man das, was Steiner als "Erkenntnis der höheren Welten" bezeichnet hat.
Wer selbstverständlich so bescheiden denkt, dass er sich gar nicht vorstellen kann, dass es so etwas wie "höhere Welten" geben könne und dass aus diesen wiederum Antworten in unsere vergleichsweise niedere Welt gelangen könnten, der kann auch nicht aus eigener und unmittelbarer Erkenntnis vertiefen und überprüfen, ob das, was Rudolf Steiner an welcher Stelle seiner schriftlichen Hinterlassenschaft es auch immer zu finden sei, zutreffend ist.
Nur durch irdisches Studieren und vorzugsweise durch das Lesen der Bücher und Schriften, kann man nur rein intellektuell argumentieren und müsste zuletzt einfach nur glauben oder man kann es eben nicht fassen, nicht glauben, wie auch immer nicht begreifen.
Wer sich in den höheren Welten selbst um die Antworten bemüht, ist erlöst von den irdischen Qualen seiner eigenen Irrtümer.
Das ist das, was unter "Geistesforschung zu betreiben" zu versteheh ist. Alles andere ist nur ein "Bücherlesen" ein "Vorträge nachlesen", wobei letztere noch geringfügige stenographische Mängel haben, die mit Hilfe der Akasha-Chronik zu vermeiden sind. Man muss nicht Steiner Originalstimme hören, aber man sollte sie wenigstens imaginieren können, um so gewagte Aussagen wie "Rassismus" im kein zu ersticken. Wer als wahrer Geistesforscher so einen Unsinn wie Rassismus über Steiner verbreiten würde, dem würde bei der Höhe einer solchen Entwicklung wahrlich die Zunge am Gaumen kleben bleiben. Das können sich nru einfachste "Leser" erlauben, so etwas zu sagen. Der fortgeschrittene Geistforscher würde mit solchen Lügen seine Inkarnationen bis in 7 Wiederkehrfälle erschweren und sich unerhört beschädigen.
Aber jeder Mensch muss für seine Worte, ob diese gesprochen oder geschrieben wurden, aufgrund des Karma bezahlen. Ein milder Rat lautet daher, sich von seinen Irtümern zu befreien und durch Distanzierung etwas Frieden zu finden.
Bedauerlicherweise lautet die Überschrift in großen Lettern "Rassismus in Steiners Werk", so dass viele annehmen und glauben werden, es sei Rassismus in Steiners Werk zu finden. Dies ist aber lediglich ein Vorwurf, der oft genug wiederholt wurde, ohne dass er wirklich zutrifft.
Es ist nicht nur ein Missverständnis, sondern es handelt sich um eine Anzahl von verschiedensten Missverständnissen, wenn dieser Vorwurf gegenüber Rudolf Steiner erhoben wird, der in keiner Weise aufrecht erhalten werden kann, weil er nicht zutrifft. Der angebliche Rassismus ist eine nachträgliche Behauptung und falsche Interpretation dessen, was Rudolf Steiner vorgetragen oder geschrieben hat. Rassismus ist nicht dort, wo er hinterher hineininterpretiert wird, sondern nur dann anzutreffen oder nachzuweisen, wenn der Redende oder Schreibende rassistische Ideen verfolgt und verfochten hätte.
Das Problem beginnt nicht erst damit, dass heute in der Wissenschaft verschiedene Definitionen des Begriffs Rassismus existieren.
Auf der schweizer Informationsplattform humanrights.ch findet sich wichtiges Basiswissen, welches gelesen und richtig verstanden werden kann: "Es gibt keine allgemein akzeptierte Definition von Rassismus. Viele Kontroversen über die Bedeutung des Wortes «Rassismus» erklären sich daraus, dass eine enge und eine weite Bedeutung des Ausdrucks parallel genutzt werden." http://www.humanrights.ch/de/Themendossiers/Rassismus/Begriff/index.html
Aber wie weiter oben bereits erwähnt, ist die umstrittene Definitionsfrage dessen, was Rassismus eigentlich sei, nur ein erstes Missverständnis beim Vorwurf des Rassismus gegenüber Rudolf Steiner.
Es ist nicht nur ein Missverständnis, sondern es handelt sich um eine Anzahl von verschiedensten Missverständnissen, wenn dieser Vorwurf gegenüber Rudolf Steiner erhoben wird, der in keiner Weise aufrecht erhalten werden kann, weil er nicht zutrifft. Der angebliche Rassismus ist eine nachträgliche Behauptung und falsche Interpretation dessen, was Rudolf Steiner vorgetragen oder geschrieben hat. Rassismus ist nicht dort, wo er hinterher hineininterpretiert wird, sondern nur dann anzutreffen oder nachzuweisen, wenn der Redende oder Schreibende rassistische Ideen verfolgt und verfochten hätte.
Das Problem beginnt nicht erst damit, dass heute in der Wissenschaft verschiedene Definitionen des Begriffs Rassismus existieren.
Auf der schweizer Informationsplattform humanrights.ch findet sich wichtiges Basiswissen, welches gelesen und richtig verstanden werden kann: "Es gibt keine allgemein akzeptierte Definition von Rassismus. Viele Kontroversen über die Bedeutung des Wortes «Rassismus» erklären sich daraus, dass eine enge und eine weite Bedeutung des Ausdrucks parallel genutzt werden." http://www.humanrights.ch/de/Themendossiers/Rassismus/Begriff/index.html
Aber wie weiter oben bereits erwähnt, ist die umstrittene Definitionsfrage dessen, was Rassismus eigentlich sei, nur ein erstes Missverständnis beim Vorwurf des Rassismus gegenüber Rudolf Steiner.
Steiner verstarb im Jahre 1925. Der Begriff "Rassismus", wie wir ihn heute kennen, hat ein Begriffsverständnis, welches hauptsächlich erstmals im Jahre 1922 durch das Buch des französischen Autors T. Simar geprägt wurde.
Siehe hierzu auch die folgende Internetseite:
http://anthroblog.anthroweb.info/tag/theophile-simar/#.UYOdoj7h6to
>>Der eigentliche Begriff „Rassismus“ ist eine Wortschöpfung des 20. Jh.. Das 1922 veröffentlichte Werk von Théophile Simar Étude critique sur la formation de la doctrine des races au XVIIIe siècle et son expansion au XIXe siècle gilt als das erste, in dem die Begriffe „Rassismus“ und „rassistisch“ im heutigen Sinne Anwendung fanden. Darin setzte er sich äußerst kritisch mit der These der germanischen bzw. teutonischen „Überlegenheit“ über die anderen europäischen – besonders die romanischen – Völker auseinander und kam dabei zu dem Schluss, dass derartige Konzepte wissenschaftlich nicht stichhaltig seien und ausschließlich politischen Zwecken dienten.
Siehe hierzu auch die folgende Internetseite:
http://anthroblog.anthroweb.info/tag/theophile-simar/#.UYOdoj7h6to
>>Der eigentliche Begriff „Rassismus“ ist eine Wortschöpfung des 20. Jh.. Das 1922 veröffentlichte Werk von Théophile Simar Étude critique sur la formation de la doctrine des races au XVIIIe siècle et son expansion au XIXe siècle gilt als das erste, in dem die Begriffe „Rassismus“ und „rassistisch“ im heutigen Sinne Anwendung fanden. Darin setzte er sich äußerst kritisch mit der These der germanischen bzw. teutonischen „Überlegenheit“ über die anderen europäischen – besonders die romanischen – Völker auseinander und kam dabei zu dem Schluss, dass derartige Konzepte wissenschaftlich nicht stichhaltig seien und ausschließlich politischen Zwecken dienten.
http://www.portal-gegen-rassismus.de/hintergrund/theorie/64-begriffsgeschichte-rassismus
Ein Begriff, der erst hinterher entstanden ist, wird niemals der begrifflichen Vorgeschichte gerecht, wenn er eine ganz andere Ausrichtung und eine neue Bewertung der Zielrichtig aufweist.
Dass Rudolf Steiner alles andere als ein Rassist im heutigen Verständnis des Begriffs war, machen auch diese Aussage von ihm sehr deutlich:
"Dies ist ja der Grund, warum wir geisteswissenschaftliche Weltanschauung treiben: daß die Menschheit sich herausringe aus dem bloß nationalen Empfinden, aus demjenigen Empfinden, das nicht allgemein menschliches Empfinden ist."
"Das ist der wichtigste Grundsatz, den die theosophische Bewegung zu dem ihrigen gemacht hat: Den Kern einer allgemeinen Menschenverbrüderung zu bilden, welche auf Menschenliebe gebaut ist. Dadurch wird die theosophische Bewegung die Menschheit in umfassender Weise zubereiten zu einer Weltanschauung, in der nicht der Kampf, sondern die Liebe schafft und bildet."
RUDOLF STEINER
So spricht kein Rassist, sondern jemand der geradezu das Gegenteil zum Ausdruck bringt. Das sind die Worte eines Menschen, der nicht das Trennende, sondern das Vereinende unter den Menschen in den Mittelpunkt seiner Reden und Schriften gestellt hat, zumal es in tieferer Betrachtung nicht um das Biologische, sondern um geistig-seelische Belange des Menschen geht.
Ein Begriff, der erst hinterher entstanden ist, wird niemals der begrifflichen Vorgeschichte gerecht, wenn er eine ganz andere Ausrichtung und eine neue Bewertung der Zielrichtig aufweist.
Dass Rudolf Steiner alles andere als ein Rassist im heutigen Verständnis des Begriffs war, machen auch diese Aussage von ihm sehr deutlich:
"Dies ist ja der Grund, warum wir geisteswissenschaftliche Weltanschauung treiben: daß die Menschheit sich herausringe aus dem bloß nationalen Empfinden, aus demjenigen Empfinden, das nicht allgemein menschliches Empfinden ist."
"Das ist der wichtigste Grundsatz, den die theosophische Bewegung zu dem ihrigen gemacht hat: Den Kern einer allgemeinen Menschenverbrüderung zu bilden, welche auf Menschenliebe gebaut ist. Dadurch wird die theosophische Bewegung die Menschheit in umfassender Weise zubereiten zu einer Weltanschauung, in der nicht der Kampf, sondern die Liebe schafft und bildet."
RUDOLF STEINER
So spricht kein Rassist, sondern jemand der geradezu das Gegenteil zum Ausdruck bringt. Das sind die Worte eines Menschen, der nicht das Trennende, sondern das Vereinende unter den Menschen in den Mittelpunkt seiner Reden und Schriften gestellt hat, zumal es in tieferer Betrachtung nicht um das Biologische, sondern um geistig-seelische Belange des Menschen geht.
Noch einmal soll hier die Umstrittenheit von Rassismusbegriffen und Rassismusvorwürfen in das Zentrum der Aufmerksamkeit gestellt werden:
"Der Begriff des Rassismus ist wissenschaftlich und politisch höchst umstritten. Was die politische Umstrittenheit anbetrifft, genügt der Hinweis auf die UN-Konferenz gegen Rassismus in Durban im Jahr 2001, die in einem Eklat endete, als die amerikanische und die israelische Delegation diese Konferenz unter Protest verließen, weil sie befürchteten, die Politik Israels gegen die Palästinenser oder der Zionismus könnten als rassistisch verurteilt werden, wie bereits mehrfach in der Geschichte der UNO."
http://anthroblog.anthroweb.info/2007/was-ist-rassismus-2/#.UYOhbD7h6to
Auch vor diesem Hintergrund sind Rassismus-Vorwürfe gegen Rudolf Steiner vällig absurd:
"Aber weder die UNO noch die EU haben den Rassismus explizit definiert. Es gibt auch keinen deutschen Gesetzestext, der eine verbindliche Definition des Rassismus enthielte. Zwar existieren eine Reihe von einschlägigen Gesetzestexten und Konventionen, die sich gegen die Diskriminierung von Menschen aufgrund von Rassenzugehörigkeit richten. Sie setzen paradoxerweise die Existenz von »Rassen« voraus – da man ohne »Rasseneigenschaften« nicht aufgrund solcher Eigenschaften diskriminiert werden kann –, definieren aber weder den Rassismus noch die sogenannten Rassen, sondern verbieten nur die Vorenthaltung von Rechten oder die Bevorzugung aufgrund von Rasseneigenschaften. Die dekonstruktivistische oder nominalistische Deutung des Rassebegriffs wird jedenfalls von diesen Normen nicht gestützt." (Die gleiche Zitat-Quelle wie bereits oben angegeben)
"Der Begriff des Rassismus ist wissenschaftlich und politisch höchst umstritten. Was die politische Umstrittenheit anbetrifft, genügt der Hinweis auf die UN-Konferenz gegen Rassismus in Durban im Jahr 2001, die in einem Eklat endete, als die amerikanische und die israelische Delegation diese Konferenz unter Protest verließen, weil sie befürchteten, die Politik Israels gegen die Palästinenser oder der Zionismus könnten als rassistisch verurteilt werden, wie bereits mehrfach in der Geschichte der UNO."
http://anthroblog.anthroweb.info/2007/was-ist-rassismus-2/#.UYOhbD7h6to
Auch vor diesem Hintergrund sind Rassismus-Vorwürfe gegen Rudolf Steiner vällig absurd:
"Aber weder die UNO noch die EU haben den Rassismus explizit definiert. Es gibt auch keinen deutschen Gesetzestext, der eine verbindliche Definition des Rassismus enthielte. Zwar existieren eine Reihe von einschlägigen Gesetzestexten und Konventionen, die sich gegen die Diskriminierung von Menschen aufgrund von Rassenzugehörigkeit richten. Sie setzen paradoxerweise die Existenz von »Rassen« voraus – da man ohne »Rasseneigenschaften« nicht aufgrund solcher Eigenschaften diskriminiert werden kann –, definieren aber weder den Rassismus noch die sogenannten Rassen, sondern verbieten nur die Vorenthaltung von Rechten oder die Bevorzugung aufgrund von Rasseneigenschaften. Die dekonstruktivistische oder nominalistische Deutung des Rassebegriffs wird jedenfalls von diesen Normen nicht gestützt." (Die gleiche Zitat-Quelle wie bereits oben angegeben)
Philosoph@ Kann mich Deinen Zeilen nur anschließen. Habe damals, als ich mich mit dem Thema beschäftigte, sehr viel mehr Stellen bei Rudolft Steiner gefunden, die eindeutig zeigen, dass er dafür eintritt, der Rassismus überwunden werden muss.
Bei Interesse, kann ich gerne einige Zitate liefern, die das eindeutiog belegen.
Bei Interesse, kann ich gerne einige Zitate liefern, die das eindeutiog belegen.


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Esobashing: Aufklärung oder Linksfaschismus?
Weblog: Schachtelhalm
Esobashing ist ein neuer Volkssport im Internet. Mit den allzu strapazierfähigen Schlagwörtern Demokratie und Wissenschaftlichkeit im Munde und dem Banner der Aufklärung in der Hand ziehen die Esobasher zu Felde gegen alles, was von der bürgerlichen Norma
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